Nikolaus - 06.12.2022

Der Nikolaus ist da!

Der Schulvormittag am 06.12.22 fing schon mit einer besonderen Aktion an:

Ein Nikolaussingen!

Nur die ältesten Jahrgänge erinnern sich an ein solches Miteinander. Lange genug durften die Klassen aufgrund der Coronapandemie nicht zusammenkommen und gemeinsam singen schon gar nicht.

Alle Klassen der Valentin-Senger-Schule versammelten sich im Foyer um das Klavier. Musiklehrer Herr Kalenda stimmte Herbst- und Nikolauslieder an und alle Kinder sangen mit. Begleitet wurden die Lieder mit dem Klavier und verschiedenen Instrumenten.

Aber das war noch nicht alles!

Nach der großen Pause erhielt die Valentin-Senger-Schule hohen Besuch vom Nikolaus persönlich und der hatte tolle Geschenke für die Schülerinnen und Schüler mitgebracht.

In der Bibliothek kamen die Klassen mit dem Nikolaus ins Gespräch. So erkundigte er sich auch, ob denn die Lehrkräfte ihre Aufgaben gut erfüllen und den Kindern immer viel vorgelesen hätten. Als Gabe vom Nikolaus erhielt jede Klasse eine Kiste mit altersgerechten und ausgewählten Büchern sowie eine Kiste mit Gesellschaftsspielen. Die Bücher- und Spielekisten erweitern die Ausstattung der Klassenräume und sollen die Freude am Lesen, die Begeisterung für Bücher und den Spaß am gemeinsamen Spiel fördern.

Der Nikolaustag war ein gelungenes Ereignis, das allen Beteiligten viel Freude bereitet hat.

Wehr dich, aber richtig! - Herbst 2022

Im Herbst dieses Jahres konnte die Valentin-Senger-Schule das Gewaltpräventionsprojekt „Wehr dich – aber richtig“ in allen 2., 3. und 4. Klassen zum ersten Mal umsetzen. Das Projekt wurde von unserem Ganztag initiiert und nach den Standards der Karlsruher Polizei von den ausgebildeten Gewaltschutztrainern Herrn Lauer und Herrn Krüger durchgeführt. Ein vorangegangener Infoabend klärte interessierte Eltern über das Vorhaben auf. Das Projekt fand während der Schulzeit in Anwesenheit der Klassenlehrkräfte in vertrautem Rahmen statt. Ziel war es, den Kindern Selbstbehauptungs- und Konfliktlösungsstrategien zu vermitteln. In sechs Übungsstunden ging es darum, bedrohliche Situationen frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden, ohne unbegründete Ängste zu schüren. In angeleiteten Rollenspielen konnten die Schülerinnen und Schüler geeignete Handlungsstrategien entwickeln, die zu einem wirksamen Selbstschutz beitragen sollen. Einen großen Raum nahmen ebenfalls die individuellen Anliegen der Kinder ein. Diese variierten von Klasse zu Klasse sehr.

Dies bestätigten die beiden Trainer Herr Lauer und Herr Krüger und sie stellten fest: Die Kinder brachten sich sehr aktiv mit ein und entwickelten tolle Lösungsvorschläge.

Auch wir als Schule sind davon überzeugt, dass ein gestärktes Selbstbewusstsein und ein gesundes Selbstvertrauen wesentlich dazu beitragen, sich wirksam vor gewaltsamen Übergriffen schützen zu können. In diesem Sinne konnte das Projekt „Wehr dich – aber richtig“ für unsere Schülerinnen und Schüler einen wichtigen Beitrag leisten.

Weihnachtsbasar Paulinum- 25.11.2022

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St. Martin - 11.11.2022

Um 17.30 Uhr füllte sich der festlich geschmückte Schulhof mit vielen kleinen Lichtern, denn die Ganztagsbetreuung hat zum Sankt Martins Fest eingeladen. Und dazu darf natürlich die selbstgebastelte Laterne nicht fehlen. Nach der Begrüßung der Familien durch Frau Silberhorn (Ganztagsleiterin) und Frau Blähr (Schulleiterin) wurde das Theaterstück „Martin und die Gänse“ von Rosemai M. Schmidt von der Klasse 3b aufgeführt. Anschließend sangen alle gemeinsam Martinslieder, die von zwei ehemaligen Schülern der Valentin-Senger-Schule auf der Posaune begleitet wurden. Nach einem kleinen Laternenumzug durch den Stadtteil flackerte ein Martinsfeuer auf dem „Hügel“. Auch für das leibliche Wohl war mit heißem Orangensaft, Kinderpunsch und Weckmännern gesorgt.

 

Es war rundum ein stimmungsvolles und gelungenes Fest!

Was würde Martin heute tun? Gedanken für Eltern

Stellen wir uns für einen Augenblick vor, Martin würde heute unter uns leben. Vielleicht wäre er auch Soldat. Aber das ist mir gar nicht so wichtig. Auf jeden Fall würde ihn auch heute die Frage umtreiben, was es heißt, ein Jünger Jesu zu sein. Wie lebt man „als Christ“? Ganz anders als andere?

 

Martin hat lange über eine Konversion zum Christentum nachgedacht. Äußerlich hat sich sein Lebenswandel dadurch zunächst gar nicht sehr geändert. Er blieb zum Beispiel vorerst Soldat. Als er die konkrete und große Not eines anderen Menschen ganz nah an sich heranließ, führte das zu einer Wende in seinem Leben, schließlich zu einer religiösen Berufung als Mönch und Priester. Auch wenn sich um diesen Heiligen viele Legenden ranken, so wird der Kern dieser Geschichten doch wahr sein – und dabei ist nicht das Wichtigste, dass er die besondere Berufung zu einem Leben als Priester erfuhr.
Vorbild kann Martin uns und unseren Kindern vielmehr darin sein, dass er sich betreffen lässt von der Not des Anderen, eben von dem, was jemand konkret braucht.
Was wäre das bezogen auf Kinder und ihre Eltern heute? Was brauchen sie konkret?

  •  Zeit füreinander
  •  Gerechten Lohn (oder staatliche Leistung), um als Familie würdig teilhaben zu können
  • Räume und Orte zum Sichtreffen ohne Konsumzwang
  • Platz zum Spielen
  • Unterstützung bei Fragen der Erziehung
  • Bildung und Gesundheit
  • Betreuungsplätze in sehr guter Qualität – oder die Chance, selbst ganz für Kinder da sein zu können
  • Jemand, der mit ihnen über Sinnfragen nachdenkt und von Gott erzählen kann.
  • . . . und sicher vieles mehr!

Für all das sorgen in unserem Land auch die Kirchen und Wohlfahrtsverbände mit ihren vielfältigen Unterstützungsangeboten: Kitas, Bildungsstätten, gemeindliche Angebote, Seelsorge und Beratungsdienste. Gut, dass das so ist!


Dazu beitragen möchte auch die Aktion #FreudeTeilen: denn Martin würde sicher gerne mitspielen beim Spielmobil, auf dem Spielplatz oder in der Kindertagesstätte. So würde er heute vielleicht nicht seinen Mantel, aber die Freude der Menschen teilen.
Und Sie? Spielen Sie mit? Teilen Sie Freude miteinander, und spielen Sie mit Ihren Kindern!
Wenn Sie uns davon erzählen, zum Beispiel durch das Posten eines Fotos auf Facebook oder Instagram, können Sie einer Familieneinrichtung Ihrer Wahl den Gewinn eines Pop-Up-Spielplatzes im Jahr 2023 ermöglichen – und auch dadurch Freude teilen!


Edwin Borg, Fachstelle Familienpastoral im Bistum Limburg

 

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